F1: Trotz hartem Kampf ohne Punkte aus Malters zurück gekehrt

Was schreibt man als Berichterstatterin nach einem solchen Spiel? Nach einem Spiel, bei welchem das F1 praktisch die ganze Spieldauer über in Front lag. Nach einem Spiel, bei dem man sich viel erhofft hatte. Nach einem Spiel, das man hätte gewinnen müssen. Nach einem Spiel, bei dem das F1 am Ende mit einer denkbar knappen Niederlage wieder nach Hause reisen musste.

Hätte, wäre, wenn… Fakt ist die zwei Punkte blieben an diesem Allerheiligen in Malters. Lamentieren bringt nichts, man hatte es in den eigenen Händen das Spiel für sich zu entscheiden. Mit 18 erhaltenen Toren kann das F1 sicherlich mit der Abwehr mehrheitlich zufrieden sein. Allerdings sind 17 geschossene Tore zu wenig um ein Spiel zu gewinnen. Die altbekannte Ineffizienz im Abschluss war in diesem Spiel wieder sichtbar. Mehrere „Hundertprozentige“ wurden vergeben, was gegen eine Mannschaft wie Malters sofort bestraft wird.

Sicherlich überaus ärgerlich eine solche Niederlage. Doch noch ist nichts verloren in der Meisterschaft. Gerade nach solchen Spielen zeigt sich die wahre Stärke eines Teams. Wenn man nicht auf der Welle reitet, sondern von ihr ans Ufer gespült wurde, hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man geht unter und lässt sich immer wieder von der Welle ans Ufer spülen oder man steht auf und kämpft weiter. Die Berichterstatterin ist sich sicher, dass sich das F1 von dieser Welle nicht unterkriegen lassen wird.

Nächste Gelegenheit die Welle zu besiegen und sich auf zu raffen und die Niederlage vergessen zu machen bietet sich am 17. November in der heimischen Handballarena Rossmoos. Gegner ist dann schon wieder der HC Malters. Das F1 ist zuhause in dieser Saison eine Macht, hat man doch noch nie verloren. Diese Serie soll natürlich weiterhin bestehen bleiben. Anpfiff ist um 18.00 Uhr.

Wir freuen uns auf tatkräftige Unterstützung von den Zuschauerrängen. HOPP ÄMME!